Klasse, Klasse: Ein Präventionsprogramm für die erste bis vierte Klasse, dass die Bereiche Sucht, Gewalt, Bewegung und Ernährung vereint. Das bundesweit mehrfach ausgezeichnete Präventionsprogramm KIKS UP hat ein einzigartiges leicht in den Unterricht zu integrierendes Präventionskonzept entwickelt. Spielerisch werden die Bereiche Sucht- Gewaltprävention sowie Bewegungsförderung und Ernährungsbildung vermittelt. Klasse, Klasse bietet dazu vielfältige und ansprechend gestaltetet Materialien. Diese machen eine entwicklungsbegleitende Förderung der Kinder einfach umsetzbar. Klasse, Klasse bietet der Lehrkraft dabei viele Einfluss- und Steuerungsmöglichkeiten, um die Lerninhalte an die Bedürfnisse der Klasse anzupassen.

https://www.kiksup.de/klasse-klasse/

Übergreifende Handlungsfelder

Klasse 2000: Das bundesweit größte Programm zur Gesundheitsförderung, Sucht- und Gewaltprävention in Grundschulen. Klasse 2000 begleitet Kinder von der ersten bis zur vierten Klasse, um ihre Gesundheits- und Lebenskompetenzen frühzeitig und kontinuierlich zu stärken. Studien belegen: Klasse2000 wirkt positiv auf den späteren Konsum von Tabak und Alkohol als auch auf das Ernährungs- und Bewegungsverhalten aus. Mehr zur Evaluation finden Sie hier.

http://www.klasse2000.de

Henrietta & Co. – Gesundheit spielend lernen: Das Konzept und die Aufführung bildet eine weitere wichtige Komponente in der Gesundheitsförderung von Kindern. Grundschulkinder lernen darin auf spielerische Art und Weise, welche positiven Auswirkungen eine ausgewogene Ernährung, eine gute körperliche Leistungsfähigkeit sowie eine starke seelische Verfassung auf ihre Entwicklung haben. Gerade in der Grundschulzeit manifestieren sich die in den ersten Jahren erlernten Verhaltensmuster und Gewohnheiten. Spielerisch wird bei „Henrietta & Co.“ das Thema Gesundheit im Theater erlebt und dann im Unterricht die Eindrücke nachhaltig vertieft.

Weitere Infos unter http://www.aok-kindertheater.de

GemüseAckerdemie

In der GemüseAckerdemie bauen Kinder und Jugendliche direkt an ihrer Schule bis zu 30 Gemüsearten auf dem Schulacker an. Sie erleben dadurch unmittelbar, wo ihre Lebensmittel herkommen, schulen wichtige Sozialkompetenzen und bewegen sich an der frischen Luft. Darüber hinaus beschäftigen sie sich mit weiterführenden Themen, z. B.  Lebensmittelverschwendung und Sortenvielfalt. Ziel ist es, sie für gesunde Ernährung, Natur und Nachhaltigkeit zu begeistern.

Schulen und Lehrkräfte werden umfassend unterstützt, so dass keine gärtnerischen Vorkenntnisse notwendig sind. Ansprechende Bildungsmaterialien begleiten die praktische Arbeit auf dem Acker. Die AOK Hessen ermöglicht Schulen die Teilnahme an dem Programm, das nach drei bis fünf Jahren selbständig weitergeführt werden kann.

www.gemueseackerdemie.de